Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Erbach

Außenansicht der Erlöserkirche Erbach

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Kirchengemeinde-Internetseite!

Am 06.12.2015 feierten wir Investitur unserer neuen Pfarrerin Frau Dorothee Schieber und begrüßen Frau Schieber seit dem 01.12.2015 in unserer Gemeinde!

"Aus der Fülle deiner Güte, lass uns schöpfen Tag um Tag ..."

Wir würden uns sehr freuen, Sie persönlich in unseren Räumen begrüßen zu dürfen.

 

 

Die Erlöserkirche Erbach begrüß Sie auf unserer Homepage!

Innenansicht - ab Dez. 2009

Erbach trauert

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht sondern der Kraft
 und der Liebe und der Besonnenheit.                                 2. Tim. 1,7

Die Evangelische Kirchengemeinde Erbach ist sehr traurig über den Tod von

Pfarrer Michael Ogrzewalla

Wir sind ihm dankbar für 13 Jahre erfüllten Gemeindelebens 2001 – 2014.
Mit seinem fröhlichen Glauben in Verkündigung und Leben hat er uns durch gute und traurige Zeiten geleitet und uns immer wieder stark gemacht.

Sein Segensspruch:
„...all Eure Dinge lasst in der Liebe geschehen“
wird uns weiterhin begleiten.

Unsere Gedanken und Fürbitten sind besonders bei seiner Frau Eva und seinem Sohn Flori.

Im Namen der Erlöserkirche  - Der Kirchengemeinderat

„Die evangelische Kirche trauert um Pfarrer Michael Ogrzewalla“...

So konnten wir es nach den ersten Schreckensnachrichten hier bei uns in der Stadt, dann unerbittlich in der Zeitung lesen...

Vor zwei Jahren haben wir hier in unserer Kirche Michael Ogrzewalla traurig, liebevoll-dankbar und mit viel Kraft nach Ulm verabschieden müssen.

Nun brauchen wir noch mehr Kraft und Liebe und Trost, um ihn äußerlich ganz loszulassen!

„Er war mit vielen Gaben gesegnet, und mit viel Liebe zu den Menschen“, schreibt unser Dekan.

Wir durften dieses in 13 Jahren hautnah in unserer Gemeinde erleben – in unserer ganzen Stadt!

Er war für alle da, das spüren wir jetzt deutlich durch die große Anteilnahme auch unserer Kath. Schwestergemeinde und überhaupt von so vielen Erbacher Bürger*innen.

Wir alle suchen nach Trost - und den hat Michael Ogrzewalla uns so oft mit seinen Predigten nahe gebracht und gegeben.

Im  vergangenen Jahr am Totensonntag hat Michael Ogrzewalla eine Andacht auf dem Ulmer Friedhof gehalten und den Trauernden folgendes zugesprochen:

„Der Tod ist eine harte Grenze, eine undurchdringliche Linie. Und doch sind wir mit den Toten verbunden, sie sind uns im Herzen nah, in Träumen, in dem, was sie hinterlassen haben.

Manchmal hören wir sie reden, oder sogar lachen, manchmal ist es als sprächen sie direkt zu uns.

Und doch ist der Abschied erst einmal endgültig!

Wir brauchen Deinen Trost Jesus Christus und deine Hilfe

Heile unsere verängstigten Herzen wieder mit Deiner Kraft

Du bist die Brücke zwischen denen die gehen und denen die kommen

Du verbindest uns alle in Deiner Liebe, lass uns darauf vertrauen.

Das würde er uns auch heute zusprechen wollen!

In unendlicher Dankbarkeit für Deine Zeit bei uns bleibst Du in den Herzen unserer Gemeinde und wohl auch des ganzen Städtchens, lieber Michael!

Der Kirchengemeinderat

Wiedereintritt in die evangelische Kirche

Der ernsthafte Wunsch genügt

In die Evangelische Landeskirche in Württemberg kann man auch per Telefonanruf zurückkehren. Das Angebot wird rege genutzt. 

„Ich weiß nicht recht, warum ich wieder dazugehören will. Mir hat etwas gefehlt“, sagt der 44-Jährige am Telefon. „Der Kirchenaustritt war eine überstürzte Aktion nach dem Studium. Das möchte ich rückgängig machen“, erklärt die Ärztin, die vielleicht auch bald Patin werden möchte. Oft können Menschen die Gründe kaum in Worte fassen, warum sie wieder in die evangelische Kirche eintreten möchten. Es ist ein unbestimmter Wunsch wieder dazuzugehören, die Sehnsucht nach einem Stückchen „Heimat“. Manchmal gibt es auch einen bestimmten Anlass: Viele Menschen beginnen über eine Rückkehr in die Kirche nachzudenken, wenn sie ein Kind erwarten, sich kirchlich trauen lassen oder ein Patenamt übernehmen wollen. Aber auch schwere Erfahrungen wecken Fragen nach einem „Mehr“, nach Kirche, Gott, Gemeinschaft. Häufig lernen Eltern die Arbeit der Kirche über ihre Kinder von einer neuen, positiven Seite kennen. Wichtig ist der evangelischen Kirche für ein Kircheneintritt nur eines: Es muss ein ernsthafter Wille vorhanden sein, wieder zur Kirche zu gehören.

Kostenlose Info-Telefonnummer
montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr
0800 8138138 

Unter Umständen ist die kostenfreie Service-Nummer mit dem mobilen Telefon nicht zu erreichen. Hier kann man auf die Nummer 0711 2227673 ausweichen (leider nicht kostenfrei).

Sie können in jedem Pfarramt in die Kirche eintreten. Es ist gut, wenn Sie Ihre Taufbescheinigung mitbringen, oder mindestens Taufdatum und Taufort ausfindig machen. Wenn Sie bereits einmal evangelisch waren, sollten Sie auch Ihr Austrittsdatum wissen.

Die württembergische Landeskirche hat in der Pressestelle die Möglichkeit geschaffen, auch telefonisch in die evangelische Kirche zurückzukehren − manchen Menschen fällt der Wiedereintritt per Telefon leichter.

Das kostenlose Info-Telefon der Landeskirche ist - außer an Feiertagen - normalerweise montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besetzt.

 

Kontakt ist in jedem Fall auch über folgende Mailadresse möglich: kontakt@elk-wue.de

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Stille Zeit im lauten Advent

    Früher war der Advent eine stille Zeit. Heute ist er laut und geschäftig. Die Folge: Von Gott ist dabei nicht mehr viel zu spüren. Aus diesem Grund wünscht sich Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, dass die Wochen vor Weihachten ein bisschen wieder das werden, was sie ursprünglich waren: Gelegenheit zur Besinnung. Eine Andacht zum 2. Advent.

    mehr

  • Ein offenes Ohr

    Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Seit 1988 gibt es diesen Tag der Solidarität mit den rund 36,7 Millionen Menschen weltweit, die derzeit mit HIV und Aids leben. In Deutschland sind 81.000 Personen von der Immunschwächekrankheit betroffen. Aidsseelsorger Eckhard Ulrich im Interview.

    mehr

  • „Fürchte dich nicht!“

    Am 5. Dezember laden um 19.30 Uhr die Glocken der christlichen Kirchen in Baden-Württemberg wieder zum Ökumenischen Hausgebet im Advent ein. Das Motto dieses Jahr: „Fürchte dich nicht!“

    mehr